Aktueller geht nicht!

Fans der Meckenheimer Autorin Judith Sixel haben schon lange darauf gewartet...

Nun ist es endlich da, ihr neuestes Buch: "Die Sucherinnen". Und die Katholische Öffentliche Bücherei St. Albertus Magnus (Albertus-Magnus-Str. 37, 53177 Bonn) ist die erste Bücherei in ganz Deutschland, die diesen Roman seit heute verleiht. Möglich wird das durch eine besondere Kooperation zwischen der Bücherei und der Autorin. So hat Judith Sixel vor geraumer Zeit in den Räumen der KÖB eine Lesung abgehalten und hat seitdem viele Leser in und um Pennenfeld.

Da die Nachfrage groß ist, besitzt die Bücherei nun insgesamt sechs ihrer Werke. Darunter Geschichten und Gedichte in dem Buch, "Und spürte die Nähe des Engels" und den Lebensratgeber "Manage Your Life". In den letzten Jahren hat sich Judith Sixel immer mehr dem Fiktionalen zugewandt. Derzeit arbeitet sie an einem Krimi. 

Wie ihr schwieriger Weg zu dem aktuellen Roman war, erzählt sie in einem höchst persönlichen Video. Sie finden es hier: (Bitte, auf den Pfeil klicken, dann startet das Video.)

Sie ist eine der beliebtesten heimischen Autorinnen, die aus Meckenheim stammende Schriftstellerin Dr. Judith Sixel. Im Film erzählt sie, warum es beim Schreiben manchmal wichtig ist, sich auf den Kopf zu stellen. Ein Video über die vielen mühevollen Schritte vom ersten Konzept bis zum druckreifen Roman. (Bitte, Lautsprecher anstellen!)

 

Einen ersten Leseeindruck aus drei Abschnitten des Romans "Die Sucherinnen" vermittelt diese Autorenlesung in diesem zweiten Video. (Bitte, Lautsprecher anstellen!)

Aus dem Verlagstext zu  'Die Sucherinnen' von Judith Sixel:

"November 2003 bis August 2008. In Georgien entwickelt sich die euphorisch begrüßte Rosenrevolution zur Dornenrevolution und schließlich zum georgisch-russischen Krieg.

Vor diesem Hintergrund erleben zwei Frauen ihren persönlichen Aufbruch zwischen West und Ost, Fremde und Heimat, moderner Großstadtwelt und der Wildnis des Großen Kaukasus. Noch wissen sie nichts voneinander und dem Geheimnis, das ihr Leben schicksalhaft miteinander verbinden wird …

Eine Geschichte im sinnlich-poetischen und zart leidenschaftlichen Stil der georgischen Polyphonie, die an die Frage nach der persönlichen Identität rührt."

 Sie wollen mehr über das Buch wissen? Das schrieb der General-Anzeiger kürzlich in einer Rezension über "Die Sucherinnen": www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/Abenteuer-im-wilden-Kaukasus-article590072.html